Die Kuh Paula

Eine Kuh auf der Wiese, in einer wunderschönen Landschaft, starrt mich an.

Ich möchte in ihre Welt eintauchen um zu erfahren, ob es auch für sie Bedürfnisse, Freude und Leid gibt. Sofort spüre ich ihr liebenswertes Wesen. Ich nenne sie Paula und bitte die Kuh mir aus ihrem Leben zu erzählen.
Paula: „Ich bin in der Geborgenheit der Herde in der ich mich wohl fühle. Wir möchten zusammen bleiben.“
Geht es dir gut?
Paula: „Hier draußen ist es schöner als drinnen.“
Plötzlich spüre ich Angst bei Paula.
Ich frage warum sie Angst hat. Was kann passieren?
Paula: „Andere aus der Herde sind weg. Ich habe es gesehen. Sie wurden weg geführt uns sind nicht mehr gekommen. Warum?!? Verstehe ich nicht. Angst!!!“
Unweigerlich kommen mir Tränen in die Augen.

Ein Gedanke zu „Die Kuh Paula“

  1. Sehr geehrte Frau Gayer
    ich kann mir sehr viel vorstellen, was zwischen HIMMEL und ERDE vorgeht, Paula, hat gespürt, daß sie sich IHNEN ANVERTRAUEN konnte, außerdem, jeder feinfühlige Bauer weiß um das Wohl seiner Tiere, er weiß auch, wenn ein Teil seiner Kuhherde den Hof verläßt, daß die noch übrig gebliebenen Tiere das #Ende ihrer Freunde und Freundinnen# spüren. Es ist so unendlich bedauerlich, daß sich der Mensch um die Tiere keine großen Gedanken macht, noch immer ist das Tier vor dem Gesetz eine #SACHE# umso schöner und vor allem BEGRÜSSENSWERTER, ein Mensch wie SIE! der sich dem Thema Tier-Seele annimmt, mögen Sie von der GÖTTLICHKEIT weiterhin viel Unterstützung bekommen, ich wünsche dies vom ganzen Herzen

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