Feedback

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9 Gedanken zu „Feedback“

  1. Meine Queenie ist ca 16 Jahre alt.
    Sie hat seit Jahren Niereninsuffizienz und schwere Arthrose
    .Letzten Oktober ist sie auch noch durch eine schlimme Entzündung erblindet
    .Da war ich wirklich verzweifelt,auch weil sie die ganze Nacht durchmiaut hat.
    Dann habe ich Frau Gayer angerufen
    Sie hat mit Queenie gesprochen und festgestellt ,dass sie sehr traurig sei.
    Jetzt ,5 Wochen später kann sie wieder sehen.Noch nicht wie früher ,aber sie hat wieder Lebensfreude.Wir sind Frau Gayer sehr dankbar,sie hat sich geduldig mein lamentieren angehört
    Queenie bekam Silberwasser und Heilerde zum reinigen und entgiften
    Für die Seele Bachblüten und Ulmenrinde als Magenschutz.

  2. Bei Sonnenaufgang zurück

    „Meine“ inzwischen zwölfjährige Katze Gerry hatte zehn Jahre als Hauskatze gelebt, bevor ich sie im Tierheim finden und zu mir und Kater Lanzelot nehmen durfte. Seit über einem Jahr ist sie Freigängerin, was sie in vollen Zügen genießt. Allerdings scheint ihr die Freiheit zu Kopf gestiegen zu sein. Mehrmals war sie für zwei Tage verschwunden, einmal sogar elf Tage lang. Auf Empfehlung einer Bekannten rief ich am zehnten Tag völlig aufgelöst Frau Gayer an, die mit Gerry Kontakt aufnahm. Prompt erhielt ich am elften Tag einen Anruf. Gerry war gesichtet worden, ich fand sie abgemagert aber wohlbehalten und konnte sie nach Hause bringen. Sie hatte eine vielbefahrene Straße überquert und nicht mehr zu mir und Lanzelot zurückgefunden. Gerry liebt es weiterhin sehr, draußen herum zu stromern. Seit dem Gespräch mit Frau Gayer ist sie tagsüber jedoch nie länger als ein paar Stunden weg bzw. kommt nach spätestens drei Stunden, um sich zu zeigen und gleich wieder durch das Fenster zu entschwinden. In den Nächten ist sie oft unterwegs, kommt aber – wie Frau Gayer mit ihr besprochen hat – bei Sonnenaufgang heim. Wenn ich aufwache, liegt sie meistens auf oder neben mir. Manchmal kommt sie früher zurück, dann meistens mit Maus. Allerdings ist sie ein „Kellerkind“, sie liebt es, durch Kellerfenster zu klettern und kommt manchmal so grau nach Hause, dass nur mit viel Phantasie Weiß als ihre Grundfarbe zu erkennen ist. Meine kleine Fee ist dann ein vergilbter Dreckspatz. Seit der Kommunikation mit Frau Gayer hat sich ihr Verhalten eindeutig geändert und offensichtlich hält sie sich an die Vereinbarung, bei Sonnenaufgang zurück zu sein. Ganz herzlichen Dank liebe Frau Gayer.

    Und noch ein Satz für alle, die an der Wirksamkeit von Tierkommunikation zweifeln (habe ich vorher auch getan und mich nur aus blanker Verzweiflung darauf eingelassen): Probieren Sie es einfach aus. Nur, weil wir etwas nicht oder noch nicht erklären können, heißt nicht, dass es nicht funktioniert.

  3. Liebe Frau Gayer,
    meine Katze Lotta (2 Jahre alt) aus Menorca hat Ihnen viel zu verdanken. Sie war oft leicht aggressiv gegenüber meinen beiden Katern und wollte sich auch nicht auf den Arm nehmen lassen, geschweige denn in den Transportkorb setzen. Seitdem Sie mit ihr Kontakt aufgenommen haben und ich ihr die homöopathischen Tropfen aufs Fell gebe, ist sie viel lieber und zutraulicher geworden. Sie lässt sich rumtragen und kommt sogar manchmal auf den Schoss. Im Bett rutscht sie jetzt auch immer „höher“. Frau Gayer hat erkannt, dass sie Angst vor der Transportbox hat, da ich sie zusammen mit einer anderen Katze mit dem Flugzeug von Menorca nach München transportiert habe. Das hat bei ihr ein Trauma ausgelöst. Ausserdem hatte sie wohl Angst, dass sie wieder weg müsse. Sie hatte wohl auch schlechte Erfahrungen in dem spanischen Tierheim gemacht. Frau Gayer hat ihr zu verstehen gegeben, dass das jetzt ihr Zuhause ist und sie nie wieder weg muss. Seitdem sie die Tropfen aufs Fell bekommt ist sie viel entspannter, selbstsicherer und lieber.
    Auch wegen der Katze meiner Eltern habe ich Frau Gayer befragt. Minnie (6 Jahre alt) machte immer so einen traurigen und teilnahmslosen Eindruck. Wir wussten nicht was mit ihr los ist. Ausserdem schleckt sie sich ständig das Fell am Bauch weg, so dass sie immer einen nackten Bauch hatte. Frau Gayer hatte zwei Sitzungen mit ihr und hat erkannt, dass Minnie darunter leidet, dass ihre Mutter sie ablehnt. Wir haben Minnie als einzige aus dem Wurf damals behalten. Als sie grösser war hat sich aber Lilly die Mutterkatze abgewandt und fauchte sie immer wieder an. Lilly ist nun meistens bei einer Nachbarsfamilie, kommt aber jeden Tag heim. Frau Gayer hat Minnie homöopathische Tropen und anschliessend eine spagirische Mischung verordnet, die sie aufs Fell bekommt. Minnie ist dann langsam aber sicher wieder lebendiger geworden und nimmt wieder am Leben teil, d.h. sie ist mit meinen Eltern im Garten unterwegs, schläft im Bett und liegt abends immer stundenlang bei meinem Vater auf dem Schoss. Am Bauch hat sie inzwischen schon wieder Flaum. Es geht also in die richtige Richtung. Auch bei der Suche nach vermissten Katzen hat mir Frau Gayer schon geholfen.
    Vielen Dank für alles Frau Gayer und ich werde mich jederzeit wieder bei Ihnen melden, wenn Probleme auftreten.

  4. Unser Shiny, ein sehr sensibler Kater, der leider schon in der Kinderstube sehr schlechte Erlebnisse hatte, die ihn geprägt haben. Als wir ihn bekommen haben, war er verwildert, krank und sehr scheu. Über 3 Jahre habe besonders ich ein Vertrauensverhältnis zu ihm aufbauen können. Seit meine Freundin Shiny ein paar „Sitzungen“ bei Frau Gayer geschenkt hat, ist er bei weitem nicht mehr so extrem scheu, bleibt mehr im Raum bzw. kommt bei Besuch wieder schneller raus, um zu kucken. Es wird sicher noch eine Zeit brauchen, aber die Tierkommunikation hat spürbar kleine Veränderungen vollbracht. Vielen Dank dafür, liebe Frau Gayer!

  5. Marietta Baumgartner
    Durch die Arbeit von Frau Gayer habe ich gesehen, dass Tierkommunikation funktioniert. Ich habe ein 9jähriges Geschwisterpaar aus dem Tierschutz. Beide sind durch mehrere Erlebnisse in ihrer Vergangenheit traumatisiert. Wenn Frau Gayer mit ihnen kommuniziert hat, habe ich jedes mal eine positive Veränderung bemerkt. Durch zusätzliche empfohlene homöopathische Mittel sind die beiden wesentlich entspannter und machen weiter kleine Fortschritte. Ich bin sehr froh, dass es diese Möglichkeit gibt und werde bei Problemen auch weiterhin Frau Gayer um Rat fragen!

  6. Was ist nur mit Prinzi los?
    Unsere Katze Prinzi lief uns vor knapp zwei Jahren zu und war sehr anhänglich. Sie brachte ständig „Geschenke“ nach Hause in Form von Mäusen, Plastikfolien, Papiertüchern und Lumpen. Auch Wäschestücke der Nachbarn lagerten morgens um mein Bett. Doch nach einer Nacht, in der sie in einer Garage eingesperrt war, änderte sich Prinzi`s Verhalten. Sie mied das Haus und hielt sich nur noch im Freien auf. Frau Gayer nahm Kontakt mit ihr auf und erfuhr, dass Prinzi von ihrem Vorbesitzer auch eingesperrt worden war und dabei wohl Todesangst verspürt hatte. Ein altes Trauma war an die Oberfläche gekommen. Nach der intensiven telepathischen Unterhaltung, während der ihr Frau Gayer Mut zusprach, zeigte sich eine deutliche Verbesserung ihres Verhaltens. Und auch wir konnten unseren Liebling nun verstehen und ihn behutsam zu uns zurückbringen. Dafür sind wir Frau Gayer unendlich dankbar!

  7. Ende November 2017 habe ich von einem privaten Tierschutzverein zwei Katzen (Wurfgeschwisterpärchen, 14. Lebensjahr) übernommen.

    Die Tiere kamen als Welpen zu einer Familie und wurden als Scheidungsopfer auf eine Pflegestelle gebracht. Von dieser Pflegestelle habe ich die Katzen übernommen.

    Beide Tiere hatten sich relativ schnell eingelebt; allerdings war Kotabsetzen ein Problem. Entweder erleichterte man sich auf dem Teppich oder auf dem Fußboden im Bad. Urinabsetzen ins Klo funktionierte einwandfrei.

    Durch Zufall geriet ich auf die Homepage von Frau Gayer und nahm Kontakt zu ihr auf. Ihre Empfehlungen und Beobachtun-gen haben mich voll überzeugt.

    Leider musste die Kätzin wegen akuten Leber- und Nieren-versagens vor drei Wochen eingeschläfert werden.

    Der Kater ist sehr ruhig; Frau Gayer hat mit ihm kommuniziert und erkannt, dass es ihn doch sehr belastet, dass seine Schwester nicht mehr da ist und er immer noch Angst hat, dass er wieder weg müsste.

    Ich werde die Empfehlungen von Frau Gayer befolgen, und ich bin ihr sehr dankbar für die Zeit und Geduld, die sie sich für Tier und Mensch (das bin in diesem Fall ich) nimmt/bzw. genommen hat.

    Bei Bedarf würde ich jederzeit wieder mit Frau Gayer Kontakt aufnehmen.

  8. Meine Katze Nyota fällt wohl in die herkömmliche Kategorie „absolute Problemkatze“. Sie wurde im Alter von 4 Wochen von ihrer Mama getrennt – ich habe sie aufgezogen und nun ist sie zwei Jahre alt. Da sie vehement kratzte und sich immer wieder regelrecht in meine Arme verbiss war ich so verzweifelt, dass ich mich an Frau Gayer gewendet habe. Welch eine Erleichterung stellte sich für Mensch und Tier ein, nachdem endlich jmd. helfen konnte!!! Nyota und ich sind dafür so unendlich dankbar.

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